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Lofty Auf geht´s! So gesund ist Bewegung

Auf geht´s! So gesund ist Bewegung

Einfach mal wieder die Laufschuhe anziehen oder aufs Fahrrad steigen und raus ins Freie – wenn das Wetter schön ist, zieht es viele nach draußen. Und das ist sehr gut so. Denn Bewegung ist in jeder Jahreszeit das Beste, was Sie für Körper und Seele tun können. Auch mit unseren Lofty Perücken oder Turbanen ist ein aktives Leben möglich. Also kommen Sie gleich in Schwung!

Sportlich aktiv mit Perücken & Turbanen von Lofty

Kann man Sport überhaupt mit Perücke machen? Verrutscht die nicht immer oder geht sogar kaputt? Wenn Sie Zweithaar von Lofty tragen und sportlich aktiv sein wollen, steht dem eigentlich nichts im Wege. Alle Perücken sind sorgfältig aus hochwertigen Haarfasern verarbeitet und machen eine Menge mit. Aber es gibt einiges zu beachten.

Hitze und Schweiß strapaziert Zweithaar

Eine gute Perücke muss nicht nur perfekt zum Typ passen und in allen Lebenslagen gut sitzen. Sie soll vor allem alltagstauglich sein, also alles mitmachen, was die Trägerin vorhat. Aber genau wie bei echtem Haar bekommen Kunstfasern äußere Einflüsse zu spüren. Schweiß und Hitze beispielsweise können sie strapazieren. Ein bisschen Feuchtigkeit schadet der synthetischen Haarfaser in der Regel nicht. Walken, Radfahren oder Gymnastik geht mit Perücke gut.

Die Empfehlungen von Lofty:

Nicht nur, wenn Sie sportlich sehr aktiv sind, lohnt sich die Anschaffung einer zweiten Perücke: Muss die eine nach körperlicher Betätigung gewaschen werden oder auslüften, können Sie mit der anderen frisch frisiert auftreten.

Haben Sie eine „alte“ Perücke, die nicht mehr perfekt in Schuss ist? Dann verwenden Sie diese zum Sport. Kleinere Mängel wie formlose Strähnen oder leichte Abnutzungserscheinungen lassen sich gut etwa mit einem Haar- oder Schweißband kaschieren. So hält die Perücke besser. Zudem ist für Außenstehende nicht sofort erkennbar, dass Sie Zweithaar tragen.

Bewegung mit Perücke – das sind unsere Tipps:

  • Die Perücke sollte sicher sitzen, wenn Sie in Schwung kommen. Damit etwa beim Fahrradfahren durch den Fahrtwind nichts verrutscht, können Sie Ihre Perücke auf haarloser Kopfhaut mit speziellen Klebestreifen extra befestigen. Aber Vorsicht: Die Klebestreifen können sich natürlich lösen, wenn Sie viel schwitzen.
  • Mit doppelseitig klebenden Haftpunkten lässt sich Ihre Perücke an kritischen Stellen fixieren, etwa im Stirn- und Nackenbereich.
  • Ist Eigenhaar vorhanden, kann das Zweithaar daran befestigt werden. Dazu werden Sicherheitsclips einfach in die Perücke eingenäht.
  • Unterziehhauben, sogenannte Wigcaps, können verhindern, dass Ihre Zweitfrisur etwa beim schnellen Laufen oder Tanzen verrutscht. Außerdem nehmen die Hauben aus weicher, atmungsaktiver Bambus-Viskose unter der Perückenmontur getragen Feuchtigkeit auf, die bei Bewegung entstehen kann. So wird das Zweithaar geschont.
  • Sind Sie so richtig in Fahrt gekommen, sollten Sie nach dem Tragen unbedingt dafür sorgen, dass Ihre Perücke gut auslüftet, zum Beispiel auf einem Perückenständer aus Metall. Er lässt von allen Seiten Luft an Ihr Zweithaar und ermöglicht eine gleichmäßige Trocknung.
  • Ein Turban ist eine clevere Alternative beim Sport. Diese Kopfbedeckung gibt es bei Lofty in vielen Ausführungen, trendigen Farben und tollen Styles. Turbane eignen sich hervorragend für jede Art der Bewegung – und können ganz normal gewaschen werden, je nach Material sogar in der Waschmaschine.

Perücken-Klebeband

Haftpunkte

Sicherheitsclips

Was Sport im Körper bewegt

Ein ausgiebiger Spaziergang durch den Wald, eine gemütliche Radtour mit Einkehr oder ein kleines Tennismatch – egal, wie und wo Sie in Schwung kommen, Ihr Körper wird es Ihnen danken. Denn wer körperlich rege ist, bringt in seinem Organismus allerhand in Bewegung. Der Mensch ist nämlich für Aktivität gemacht.

Hier sind nur einige der positiven Effekte, die regelmäßige Bewegung auf uns hat:Yoga und Sport mit Perücke

Bessere Laune, weniger Stress: Eine Runde walken oder 30 Minuten auf dem Stepper, und schon werden Stresshormone wie Cortisol abgebaut, dafür aber Glückshormone wie Serotonin ausgeschüttet. Die Folge: Wer häufig körperlich aktiv ist, kann Hormonschwankungen besser ausgleichen und zu mehr Freude und Gelassenheit finden.

Bessere Körperwahrnehmung: Viel Bewegung „schmiert“ die Gelenke und kräftigt die Muskeln. Das wirkt sich auf die gesamte Statur aus: Die Haltung ist aufrechter, der Körper bleibt beweglich, der Gang wird dynamischer und damit auch sicherer.

Besserer Schlaf: Tiefer, erholsamer, gesünder – wer tagsüber viel Bewegung hat, kommt nachts besser zur Ruhe. Der Grund: Der Körper wird gefordert, das macht entspannt und müde, perfekt für die richtige Bettschwere!

Bessere Herz-Kreislauf-Funktionen: Strengt man sich körperlich an, erhöht sich der Herzschlag und unser wichtigstes Organ pumpt mehr Blut in den Körper. Zugleich wird auch der Herzmuskel trainiert. Das fördert die gesamte Durchblutung. Organe, Muskeln und auch das Gehirn werden optimal mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.

Bessere Abwehrkräfte: Einmal alle Maschinen hochfahren und schon bekommt das Immunsystem neue Power. Während des Joggens, Fahrradfahrens oder beim Yoga schüttet unser Körper nämlich Botenstoffe aus, die seine Abwehrzellen mobilisieren.

Wie viel Bewegung ist gesund? Die Empfehlungen der WHO

Wer rastet, der rostet … die bekannte Redensart ist auf Bewegung bezogen eine wahre Weisheit. Ein aktiver Lebensstil macht nicht nur Spaß, sondern leistet auch einen enormen Beitrag zu seelischer und körperlicher Gesundheit.

Wandern, Joggen, Fensterputzen – Hauptsache bewegt!

Es muss nicht gleich die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio sein, auch Hobbys wie Wandern und Mountainbiken, Joggen, Schwimmen oder Skifahren fallen unter körperliche Aktivität. Teamsport wie Volleyball und Tennis zählen dazu, und natürlich Yoga, Pilates oder andere Kurse. Aber auch Hausarbeit wie Staubsaugen oder Fensterputzen wird dazu gerechnet und sogar Bewegung auf der Arbeit

Die WHO rät zu viel (mehr) Bewegung

Dass Sport ungemein gesund ist und jeder Mensch sich im Alltag aussreichend bewegen sollte, ist hinlänglich bekannt.

Ebenso bekannt ist die Tatsache, dass sich weltweit Millionen Kinder und Erwachsene zu wenig bewegen. Das hat laut Weltgesundheitsbehörde (WHO) dramatische Folgen: Übergewicht, Herz-Kreislauferkrankungen und sogar psychische Probleme kann der Bewegungsmange l zur Folge haben.

Wir müssen aktiver werden, um die eigene Gesundheit zu erhalten und Risiken etwa für chronische Krankheiten oder Krebs zu reduzieren, mahnt die WHO. Sie empfiehlt Erwachsenen dringend, regelmäßig körperlich aktiv zu sein.

  • Dabei ist jede zusätzliche Bewegung gut. Am meisten profitiert die Gesundheit von Menschen, die bisher körperlich gar nichts gemacht haben und dann mit ein bisschen Sport anfangen.
  • So viel sollte es sein: 150 Minuten pro Woche ausdauerorientierte Bewegung mit moderater Intensität, also zum Beispiel 5 Mal eine halbe Stunde Radfahren wöchentlich. Genauso gut sind laut WHO mindestens 75 Minuten pro Woche ausdauer­orientierte Bewegung mit höherer Intensität, etwa Joggen.
  • Erwachsene sollten zusätzlich muskelkräfti­gende körperliche Aktivitäten an mindestens zwei Tagen pro Woche durchführen.
  • Man sollte möglichst nicht lange und ununterbrochen sitzen. Wer jobbedingt viel Zeit am Schreibtisch verbringt, sollte mindestens alle 30 Minuten aufstehen und sich bewegen.
  • Wer noch mehr für seine Gesundheit tun möchte, muss deutlich mehr Bewegung in seinen Alltag einbauen – konsequent und regelmäßig. Für einen optimalen gesundheitsfördernden Effekt muss das empfohlene Bewegungspensum nämlich um mindestens das Doppelte erhöht werden.

Hätten Sie´s gewusst? Erstaunliche Fakten zu Bewegung und Gesundheit

Gesund werden oder gesund bleiben – wer nach einer überstandenen Krankheit wieder zu Kräften kommen muss oder sich vor Infekten und Co. schützen will, kommt um das Thema Bewegung nicht herum. Studien und Untersuchungen belegen, dass die Kombination aus Ausdauersport und Krafttraining zur Prävention vieler Krankheiten beitragen, Beschwerden lindern und sogar Alterungsprozesse aufhalten kann.

Bewegung kann Krebs vorbeugen …

Wer körperlich sehr aktiv ist, erkrankt seltener an bestimmten Krebsarten – das belegen Statistiken. Auch Krebsforscher fanden in Untersuchungen heraus, dass Sport etwa das Risiko für Tumoren in Dickdarm, Brust und Gebärmutter erheblich senkt. Laut amerikanischen Studien genügt dafür bereits moderates Training. So sollen schon täglich 30 Miunten Laufen das Brustkrebsrisiko um fast die Hälfte reduzieren.

… und bei einer Krebserkrankung unterstützend wirken

Studien belegen, dass sich mit einer systematischen Sport- und Bewegungstherapie die Nebenwirkungen etwa von Chemotherapien deutlich mildern lassen. Zudem wird der Thearpieerfolg unterstützt und dadurch die Überlebenschance erhöht. Wie genau körperliche Aktivität die Krebserkrankung beeinflusst, ist wissenschaftlich nicht abschließend geklärt. Untersuchungen weisen aber darauf hin, dass Sport die natürlichen Killerzellen aktiviert, deren Aufgabe unter anderem die Bekämpfung von Krebszellen ist.

Fitte Muskeln lindern Diabetes

Bewegungsmangel ist einer der großen Risikofaktoren für die Entstehung von Diabetes Typ 2. Aber auch wer schon zuckerkrank ist, profitiert von regelmäßiger Bewegung. Denn Sport kann helfen, Insulin einzusparen. Trainierte Muskeln verarbeiten Zucker nämlich besser, darum kann körperliche Aktivität den Blutzuckerspiegel dauerhaft senken.

Joggen gegen Kopfschmerzen

Wenn der Schädel dröhnt, weil der Schmerz zuschlägt, ist vielen nach Ruhe zumute. Dabei ist das Gegenteil unter Umständen wirksamer als Tabletten: Aktivitäten wie Walken oder Radfahren verbessern die Durchblutung auch im Kopfbereich und können so leichte Schmerzen lindern. Tut es so richtig schlimm weh, muss man einen Gang zulegen: Wer sich bei starkem Kopfschmerz richtig ins Schwitzen bringt, regt die Ausschüttung von Endorphinen an, die Schmerzweiterleitung sowie -verarbeitung im Gehirn hemmen.

Sport macht bis zu zehn Jahre jünger

Wer sich viel bewegt, hält sich nicht nur fit und bleibt mobil, sondern senkt auch sein biologisches Alter. Das lässt sich zum Beispiel aus einer Langzeitstudie des Karlsruher Instituts für Sport und Sportwissenschaft schließen. Untersucht wurden dafür aktive und nichtaktive Erwachsene im mittleren Alter. Dabei kam heraus, dass sportliche Menschen bis zu zehn Jahre jünger aussehen und agiler unterwegs sind. Auch andere Untersuchungen belegen, dass sich durch regelmäßigen Sport die Zellalterung erkennbar reduzieren lässt.

Unser Fazit: Es gibt unendlich viele gute Argumente für mehr Bewegung – legen Sie einfach los! Am wichtigsten ist, dass Sie Spaß beim Sporteln haben. Und die richtige Ausrüstung!

Wenn Sie noch einen Turban für den nächsten Sporteinsatz suchen,  finden Sie hier sportliche Varianten für jeden Geschmack https://www.lofty.de/turbane-tuecher/turbane-muetzen.  

 

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